26. Januar 2017 Chrome: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei treibender Rhythmusgruppe betrieben die beiden Gitarristen ein ausgedehntes Gitarrenspiel (mit Improvisationen, Kreischen, Wha-Wha-Pedal  und Rückkopplungen); dazu Gesang, der häufig Vocoder-verfremdet war. Der fünfte Musiker auf der Bühne saß auch nicht einfach an den keyboards, sondern (mit Hut und Sonnenbrille) am traditionellen Moog-Synthesizer und sorgte für den passenden Weltraumklang.
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Innerhalb des 90-minütigen sets konnte ich nur die Stücke ''March of the Chrome police, 3rd from the sun, Armageddon, Firebomb und Chromosome damage''  erkennen.
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Unter den gegebenen Bedingungen (relativ kleiner Raum mit niedriger Raumdecke) fand ich den etwas rumpligen sound durchaus erträglich. Allerdings ließen mich die verbrauchte Luft und die relative Gleichförmigkeit der Stücke das Ende des Konzerts entspannt genießen.“
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[[Benutzer:Mwweiss|Manfred Weiss]] (im Februar 2017)
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Version vom 16. Februar 2017, 15:29 Uhr

26. Januar 2017 Chrome
Ort Cassiopeia
Bands/Künstler
Chrome

„Am 26. Januar war der Space Rock der Siebziger Jahre wieder in Berlin eingetroffen. Ganz im Stil der Band Hawkwind (wer kennt sie/noch?!), teilweise mit langen Haaren und Hüten, powerte die kalifornische Band CHROME eineinhalb Stunden lang im ausverkauften Cassiopeia, was die alten Marshall-Verstärker hergaben.

Bei treibender Rhythmusgruppe betrieben die beiden Gitarristen ein ausgedehntes Gitarrenspiel (mit Improvisationen, Kreischen, Wha-Wha-Pedal und Rückkopplungen); dazu Gesang, der häufig Vocoder-verfremdet war. Der fünfte Musiker auf der Bühne saß auch nicht einfach an den keyboards, sondern (mit Hut und Sonnenbrille) am traditionellen Moog-Synthesizer und sorgte für den passenden Weltraumklang.

Innerhalb des 90-minütigen sets konnte ich nur die Stücke March of the Chrome police, 3rd from the sun, Armageddon, Firebomb und Chromosome damage erkennen.

Unter den gegebenen Bedingungen (relativ kleiner Raum mit niedriger Raumdecke) fand ich den etwas rumpligen sound durchaus erträglich. Allerdings ließen mich die verbrauchte Luft und die relative Gleichförmigkeit der Stücke das Ende des Konzerts entspannt genießen.“


Manfred Weiss (im Februar 2017)



Weblinks