Jazzfest Berlin

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Gegründet 1964 als Berliner Jazztage, entwickelte sich die Veranstaltung zu einem der wichtigsten Jazzfestivals der Welt. Finanziert durch das Land Berlin, den Bund und die ARD, gelang es den Organisatoren immer wieder, prominente amerikanische Musiker wie Miles Davis, Ornette Coleman, Charles Mingus und Gil Evans zu verpflichten. In den 70er und 80er Jahren wurden auch Künstler anderer Genres eingeladen. Blues und Rhythm & Blues waren mit Willie Dixon, Muddy Waters, Bo Didley und Johnny 'Guitar' Watson namhaft vertreten. Die Rockmusik fand vor allem über den Jazzrock Zugang zum Festival. Gruppen wie Weather Report, Burnin Red Ivanhoe, Soft Machine und Herbie Hancock waren in Berlin zu Gast.

Erinnerungen

Die Jazztage waren berüchtigt für die Kombination von verschiedensten Stilen in einem Konzert. Dann gab es oft Mißverständnisse zwischen Künstlern und Publikum, die zu Unmutsäußerungen und Pfeifkonzerten führten. Man mußte auf alles gefaßt sein.--Bernd, der Radowicz 16:02, 19. Dez. 2010 (CET)

Weblinks

Veranstaltungen des "Jazzfest Berlin"

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