The Lords: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Band ging aus den ''Skiffle Lords'' hervor, die es seit 1960 gab. Erster Erfolg war der Wettbewerb für die ''Deutschen Beatles'', den die Lords am 21. Juli 1964 im Hamburger Starclub gewannen. Es folgte ein Plattenvertrag mit der EMI, mit dem Ergebnis, eine Single mit einem deutschen Titel aufzunehmen: ''Hey Baby, lass den ander'n''. Was sich als Misserfolg erwies. Einschnitt war ein Verkehrsunfall im Dezember 1964 bei dem sich Knud Kuntze schwer verletzte. Mit der Folge, dass ihm ein Bein amputiert wurde. Seinen Platz nahm Bernd Zamulo ein, der noch heute zur Band gehört. Die Singles ''Shakin’ All'' Over und ''Poor Boy'' brachten 1965 erste Charterfolge. Ihr größter Hit war ein ein Titel von Lonnie Donnegan, ''Gloryland'', der 1967 auf Platz 5 landete. Im gleichen Jahr gab es auch einen Auftritt als Hauptband im Legia-Stadion von Warschau vor 25.000 Zuschauern. Damit waren die Lords die erste westliche Band, die in einem Ostblock-Staat auftreten durfte. Um sich dem Zeitgeist anzupassen versuchte die Band unter dem Namen ''New Lords'' ein neue Publikum zu gewinnen. Was nicht gelang und zur Auflösung der Band im Jahr 1971 führte. Ab 1976 gab es dann Auftritte mit unterschiedlichen Musikern.  
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Die Band ging aus den ''Skiffle Lords'' hervor, die es seit 1960 gab. Erster Erfolg war der Wettbewerb für die ''Deutschen Beatles'', den die Lords am 21. Juli 1964 im Hamburger Starclub gewannen. Es folgte ein Plattenvertrag mit der EMI, mit dem Ergebnis, eine Single mit einem deutschen Titel aufzunehmen: ''Hey Baby, lass den ander'n''. Was sich als Misserfolg erwies. Einschnitt war ein Verkehrsunfall im Dezember 1964, bei dem sich Knud Kuntze schwer verletzte. Mit der Folge, dass ihm ein Bein amputiert wurde. Seinen Platz nahm Bernd Zamulo ein, der noch heute zur Band gehört.  
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== Berliner Konzerte von The Lords ==
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Die Singles ''Shakin’ All'' Over und ''Poor Boy'' brachten 1965 erste Charterfolge. Ihr größter Hit war ein Titel von Lonnie Donnegan, ''Gloryland'', der 1967 auf Platz 5 landete. Im gleichen Jahr gab es auch einen Auftritt als Hauptband im Legia-Stadion von Warschau vor 25.000 Zuschauern. Damit waren die Lords die erste westliche Band, die in einem Ostblock-Staat auftreten durfte. Um sich dem Zeitgeist anzupassen, versuchte Ulli Günther mit den ''New Lords'' ein neues Publikum zu gewinnen. Was aber nicht gelang. Ab 1976 gab es dann Auftritte der Lords mit unterschiedlichen Musikern. So setzte man bis heute eine gewisse Tradition fort.
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* Eckhard Diergarten(Autor) The Lords(Hrsg.): ''50 Jahre The Lords - Langhaarig, laut und eine Legende''. Verlag Pro Business GmbH, Berlin 2008 ISBN 978-3-86805-232-9
 
* Eckhard Diergarten(Autor) The Lords(Hrsg.): ''50 Jahre The Lords - Langhaarig, laut und eine Legende''. Verlag Pro Business GmbH, Berlin 2008 ISBN 978-3-86805-232-9
== Weblinks ==
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* [https://www.thelords.de/ Homepage der Band]
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== Diskografie [https://www.discogs.com/de/artist/312010-The-Lords (Auswahl, ausführlich auf Discogs (engl.)] ==
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|Seite A: We go out in the subshine B: Country Fever
 
 
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Aktuelle Version vom 21. Juli 2018, 09:15 Uhr

The Lords
Gründung 1964
Genre Beat
Discografie The Lords bei Discogs (englisch)
Gründungsmitglieder
Gesang Ulrich Günther ("Lord Ulli") († 1999)
Gitarre Gesang Klaus-Peter Lietz alias Lord Leo
Gitarre Rainer Petry
Bass Knud Kuntze alias Lord Knud (bis 1964)
Schlagzeug Peter Donath (bis 1980) († 2018)
Ehemalige Mitglieder
Bass Gesang Bernd Zamulo (seit 1965]
Bass Heinz Hegemann

Die Band ging aus den Skiffle Lords hervor, die es seit 1960 gab. Erster Erfolg war der Wettbewerb für die Deutschen Beatles, den die Lords am 21. Juli 1964 im Hamburger Starclub gewannen. Es folgte ein Plattenvertrag mit der EMI, mit dem Ergebnis, eine Single mit einem deutschen Titel aufzunehmen: Hey Baby, lass den ander'n. Was sich als Misserfolg erwies. Einschnitt war ein Verkehrsunfall im Dezember 1964, bei dem sich Knud Kuntze schwer verletzte. Mit der Folge, dass ihm ein Bein amputiert wurde. Seinen Platz nahm Bernd Zamulo ein, der noch heute zur Band gehört.

Die Singles Shakin’ All Over und Poor Boy brachten 1965 erste Charterfolge. Ihr größter Hit war ein Titel von Lonnie Donnegan, Gloryland, der 1967 auf Platz 5 landete. Im gleichen Jahr gab es auch einen Auftritt als Hauptband im Legia-Stadion von Warschau vor 25.000 Zuschauern. Damit waren die Lords die erste westliche Band, die in einem Ostblock-Staat auftreten durfte. Um sich dem Zeitgeist anzupassen, versuchte Ulli Günther mit den New Lords ein neues Publikum zu gewinnen. Was aber nicht gelang. Ab 1976 gab es dann Auftritte der Lords mit unterschiedlichen Musikern. So setzte man bis heute eine gewisse Tradition fort.

Weblinks

Berliner Konzerte mit The Lords

Veranstaltung Ort
21. Juli 1964 Bandwettbewerb Töff Töff
18. April 2018 Ritchie Blackmore's Rainbow Velodrom
11. September 1981 The Lords Joe's Biersalon
12. September 1981 The Lords Joe's Bierhaus
6. Juni 1965 The Searchers Waldbühne

Video

Literatur

  • Eckhard Diergarten(Autor) The Lords(Hrsg.): 50 Jahre The Lords - Langhaarig, laut und eine Legende. Verlag Pro Business GmbH, Berlin 2008 ISBN 978-3-86805-232-9

Diskografie (Auswahl, ausführlich auf Discogs (engl.)

Datum Titel Cover Inhalt
1969 Single S201.jpg Seite A: People World - Seite B: Four o'clock in New York