Kino Studio-Camera: Unterschied zwischen den Versionen

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Das ursprünglich in der Friedrichstraße 112 a eröffnete Kino Oranienburger-Tor-Lichtspiele (OTL) im Torbau in der Friedrichstraße zog 1957 um die Ecke in das ehemalige AEG-Gebäude an der Oranienburger Straße 54–56 um und war dort bis 1969 als OTL in Betrieb. 1971 wurde es nach Renovierung und Umbau zum Filmkunsttheater '''Studio-Camera''' ernannt. Bis 1981 wurde es neben dem eigentlichen Kinobetrieb gelegentlich für andere Events genutzt; darunter auch Konzerte. 1982 erfolgten aus städtebaulich bzw. verkehrsplanerischen Gründen Sprengungen von Teilen des Ensembles, doch in den stehen gebliebenen Gebäude-Resten zog zur Friedlichen Revolution 1989/90 die Subkultur ein und betrieb hier einige Jahre das [[Tacheles]].
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* [https://www.tagesspiegel.de/berlin/kultur-auf-der-friedrichstrasse-kinofreunde-um-wim-wenders-wollen-das-scala-kino-in-berlin-retten/23780138.html Tagesspiegel zur Kino-Geschichte vor Ort]

Version vom 15. März 2020, 09:53 Uhr

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Fassaden-Logo

Das ursprünglich in der Friedrichstraße 112 a eröffnete Kino Oranienburger-Tor-Lichtspiele (OTL) im Torbau in der Friedrichstraße zog 1957 um die Ecke in das ehemalige AEG-Gebäude an der Oranienburger Straße 54–56 um und war dort bis 1969 als OTL in Betrieb. 1971 wurde es nach Renovierung und Umbau zum Filmkunsttheater Studio-Camera ernannt. Bis 1981 wurde es neben dem eigentlichen Kinobetrieb gelegentlich für andere Events genutzt; darunter auch Konzerte. 1982 erfolgten aus städtebaulich bzw. verkehrsplanerischen Gründen Sprengungen von Teilen des Ensembles, doch in den stehen gebliebenen Gebäude-Resten zog zur Friedlichen Revolution 1989/90 die Subkultur ein und betrieb hier einige Jahre das Tacheles.

Konzerte im Kino Studio-Camera

Es werden 4 Einträge sortiert nach Namen für das Kino Studio-Camera gefunden:


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